HU/TÜV-Anforderungen an Reifen beim Fahrzeug-TÜV
Was prüfen TÜV-Prüfer bei der HU an den Reifen?
Bei der Hauptuntersuchung (HU) prüfen Prüfer: Profiltiefe (mindestens 1,6 mm über die mittleren drei Viertel der Laufflächenbreite, rundum), Flankenzustand (keine Beulen, Schnitte bis zur Kordage oder Verformung), korrekter Luftdruck (RDKS-Warnleuchte muss erloschen sein), einheitliche Reifenart je Achse (Mix aus Diagonal- und Radialreifen auf derselben Achse führt zum Mangel), Geschwindigkeits- und Tragfähigkeitsindex entsprechend Fahrzeugspezifikation. Ein einziger Reifen mit einem dieser Mängel führt zum HU-Mangel.
- Bei der Hauptuntersuchung (HU) prüfen Prüfer: Profiltiefe (mindestens 1,6 mm über die mittleren drei Viertel der Laufflächenbreite, rundum), Flankenzustand (keine Beulen, Schnitte bis zur Kordage oder Verformung), korrekter Luftdruck (RDKS-Warnleuchte muss erloschen sein), einheitliche Reifenart je Achse (Mix aus Diagonal- und Radialreifen auf derselben Achse führt zum Mangel), Geschwindigkeits- und Tragfähigkeitsindex entsprechend Fahrzeugspezifikation.
- Ein einziger Reifen mit einem dieser Mängel führt zum HU-Mangel.
FAQ
- Was prüfen TÜV-Prüfer bei der HU an den Reifen?
- Bei der Hauptuntersuchung (HU) prüfen Prüfer: Profiltiefe (mindestens 1,6 mm über die mittleren drei Viertel der Laufflächenbreite, rundum), Flankenzustand (keine Beulen, Schnitte bis zur Kordage oder Verformung), korrekter Luftdruck (RDKS-Warnleuchte muss erloschen sein), einheitliche Reifenart je Achse (Mix aus Diagonal- und Radialreifen auf derselben Achse führt zum Mangel), Geschwindigkeits- und Tragfähigkeitsindex entsprechend Fahrzeugspezifikation. Ein einziger Reifen mit einem dieser Mängel führt zum HU-Mangel.
- Was sollte ich vor der Nutzung dieser Information prüfen?
- Nutze TireFitLab als Größenreferenz und prüfe danach Fahrzeughandbuch, Reifendruckschild, Felgenkompatibilität, Traglast und Freigängigkeit.
Schritte
- Datenquelle prüfen Lies die Angaben auf der Reifenflanke, im Fahrzeughandbuch und auf dem Türschild, bevor du Werte vergleichst.
- Mit Fahrzeug und Felge abgleichen Prüfe Größe, Tragfähigkeit, Geschwindigkeitsindex, Felgenbreite und Freigängigkeit gemeinsam statt jeden Wert isoliert.
- Vor der Montage verifizieren Lass unsichere Kombinationen oder sichtbare Schäden von einer qualifizierten Reifenwerkstatt prüfen.
Was Prüfer kontrollieren: die vollständige Übersicht
| Prüfpunkt | Vorschrift | Durchfallkriterien | Hinweise |
|---|---|---|---|
| Profiltiefe | Mindestens 1.6 mm über die mittleren ¾ der Profilbreite, über den gesamten Umfang. Dies gilt für die Tiefe der Hauptrillen — nicht für die Verschleißindikator-Stege. | Liegt ein beliebiger Teil der mittleren drei Viertel eines Reifens unter 1.6 mm = sofortiges Durchfallen. Bei 2–3 mm wird je nach Ermessen des Prüfers ein Hinweis erteilt. | In manchen Regionen gilt für Nässe ein Mindestwert von 3 mm (Empfehlung in Österreich und Deutschland). 1.6 mm ist die gesetzliche Untergrenze, kein sicherer Betriebswert. |
| Zustand der Seitenwand | Keine Beulen, Wölbungen oder Verformungen. Keine Schnitte, Risse oder Abschürfungen, die die Karkasse (Lagenaufbau) freilegen. | Jeder Schnitt oder jede Beule mit freiliegender Karkasse = Durchfallen. Oberflächliche Rissbildung (Grad 1–2) ist in der Regel ein Hinweis, kein Durchfallen. Rissbildung Grad 3–4, die die Karkasse freilegt = Durchfallen. | Eine Beule weist auf einen inneren Strukturschaden hin. Selbst eine kleine Beule ist gefährlich und führt zum sofortigen Durchfallen — der Reifen wird nicht repariert, sondern muss ersetzt werden. |
| Luftdruck / TPMS | Die TPMS-Warnleuchte darf nicht leuchten. Der Reifen muss ordnungsgemäß befüllt erscheinen — offensichtlicher Unter- oder Überdruck wird vermerkt. | Leuchtende TPMS-Warnleuchte = Hinweis oder Durchfallen, je nach Systemfehler. Ein platter oder sichtbar entlüfteter Reifen = Durchfallen. | Bei der Prüfung wird kein Druckmesser verwendet. Die Prüfer verlassen sich auf Sichtkontrolle und TPMS. Befüllen Sie die Reifen vor der Vorführung gemäß Vorgabe. |
| Einheitlichkeit der Reifenbauart je Achse | Beide Reifen einer Achse müssen denselben Bauarttyp aufweisen. Diagonal- (Bias-) und Radialreifen dürfen nicht auf derselben Achse gemischt werden. | Ein Diagonal- und ein Radialreifen auf derselben Achse = sofortiges Durchfallen. | Das Mischen von Marken, Profilmustern oder Gummimischungen auf derselben Achse ist im Vereinigten Königreich und den meisten EU-Ländern erlaubt — nur die Bauart (Diagonal vs. Radial) ist je Achse geregelt. |
| Geschwindigkeits- und Lastkennzeichnung | Der Geschwindigkeitsindex des Reifens muss den typgenehmigten Geschwindigkeitsindex des Fahrzeugs erreichen oder übertreffen. Der Lastindex muss die Fahrzeugvorgabe erreichen oder übertreffen. | Ein Reifen mit niedrigerem Geschwindigkeitsindex als von der Fahrzeug-Typgenehmigung vorgegeben = Durchfallen. Ein Reifen mit niedrigerem Lastindex als erforderlich = Durchfallen. | Winterreifen-Ausnahme: ein niedrigerer Geschwindigkeitsindex ist in Märkten zulässig, die dies erlauben, sofern die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs auf den Reifenindex begrenzt und ein Geschwindigkeitsaufkleber angebracht ist (Deutschland, Österreich, weitere). |
| Nachgeschnittene Reifen | Reifen dürfen nicht nachgeschnitten werden, sofern sie nicht ausdrücklich zum Nachschneiden zugelassen sind, was durch die Kennzeichnung RG auf der Reifenseitenwand angezeigt wird. | Jeder nachgeschnittene Reifen ohne RG-Kennzeichnung = Durchfallen. | Das Nachschneiden (Einschneiden neuer Rillen in ein abgefahrenes Profil mit einer beheizten Klinge) ist nur bei Reifen zulässig, die mit einer eigens dafür vorgesehenen Unterprofil-Gummischicht gefertigt wurden. Die meisten Pkw-Reifen sind nicht RG-zugelassen. |
| Reserverad | Britische MOT: das Reserverad wird nicht geprüft. EU-Verkehrssicherheitsprüfungen: das Reserverad wird in den meisten Mitgliedstaaten ebenfalls in der Regel nicht geprüft. | Das Reserverad ist im Allgemeinen nicht Teil der Verkehrssicherheitsprüfung. | Auch wenn das Reserverad nicht geprüft wird, lässt Sie ein defektes Reserverad ohne Rückfalloption zurück. Prüfen Sie regelmäßig Alter und Druck des Reserverads. |
Profiltiefe im Detail
Der gesetzliche Mindestwert von 1.6 mm gilt für die mittleren drei Viertel der Profilbreite über den gesamten Umfang des Reifens. Das bedeutet:
- Sind die Schulterkanten des Profils unter 1.6 mm abgefahren, der mittlere Bereich aber über dem Grenzwert, kann der Reifen technisch bestehen — dies deutet jedoch auf Fehlstellung oder Druckprobleme hin.
- Fällt ein beliebiger Abschnitt der mittleren drei Viertel irgendwo am Umfang unter 1.6 mm, fällt der Reifen durch, unabhängig davon, wie viel Profil andernorts verbleibt.
- Verschleißindikator-Stege (TWI) sind genau bei 1.6 mm Tiefe eingeformt. Liegt die Profiloberfläche bündig mit einem TWI-Steg, ist der Reifen am gesetzlichen Grenzwert. Den vollständigen TWI-Leitfaden finden Sie in unserem Ratgeber zu Verschleißindikatoren.
1.6 mm ist nicht sicher — es ist die gesetzliche Untergrenze. Bei 1.6 mm auf nasser Fahrbahn bei 80 km/h beträgt der Bremsweg etwa 60 m. Bei 3 mm sind es etwa 35 m. Große Reifenverbände (ETRTO, TyreSafe UK, ADAC) empfehlen, Reifen bei Nässe schon bei 3 mm zu ersetzen. Die vollständige Tabelle zur Nassbremswirkung finden Sie in unserem Ratgeber zur Profiltiefe.
Anforderungen der Verkehrssicherheitsprüfung nach Land
| Land / Prüfung | Intervall | Mindestprofil | Achsmischungsregel | Geschwindigkeitsindex | TPMS |
|---|---|---|---|---|---|
| Vereinigtes Königreich — MOT | Jährlich ab dem 3. Jahr | 1.6 mm | Diagonal- und Radialreifen dürfen nicht auf derselben Achse gemischt werden | Muss den typgenehmigten Mindestwert des Fahrzeugs erfüllen | Leuchtende TPMS-Leuchte = Hinweis oder Durchfallen |
| Deutschland — HU (TÜV/DEKRA/GTÜ) | Alle 2 Jahre (erste Prüfung 3 Jahre nach Erstzulassung) | 1.6 mm (3 mm von ADAC empfohlen) | Diagonal- und Radialreifen dürfen nicht auf derselben Achse gemischt werden | Muss der Fahrzeugvorgabe entsprechen (StVZO §36) | RDKS-Warnung muss aus sein |
| Frankreich — Contrôle Technique | Alle 2 Jahre ab dem 4. Jahr | 1.6 mm | Kein Mischen von Diagonal/Radial auf derselben Achse | Für den Fahrzeugtyp bestätigt | TPMS-Warnung = défaut majeur (schwerer Mangel) |
| Spanien — ITV | Erste Prüfung nach 4 Jahren, dann alle 2 Jahre, jährlich ab 10 Jahren | 1.6 mm | Kein Mischen von Diagonal/Radial auf derselben Achse | Muss der Fahrzeugvorgabe entsprechen | TPMS-Fehler = defecto |
| Italien — Revisione | Erste nach 4 Jahren, dann alle 2 Jahre | 1.6 mm | Kein Mischen von Diagonal/Radial auf derselben Achse | Muss der Fahrzeugvorgabe entsprechen | TPMS-Fehler wird vermerkt |
| Polen — Przegląd techniczny | Jedes Jahr | 1.6 mm | Kein Mischen von Diagonal/Radial auf derselben Achse | Muss der Fahrzeugvorgabe entsprechen | TPMS-Fehler wird vermerkt |
| Niederlande — APK | Jährlich ab dem 4. Jahr | 1.6 mm | Kein Mischen von Diagonal/Radial auf derselben Achse | Muss der Fahrzeugvorgabe entsprechen | TPMS-Warnung = gebrek |
Reifenmischung: was erlaubt ist und was nicht
Ein verbreiteter Irrtum ist, dass jede Reifenmischung zum Durchfallen bei der Verkehrssicherheitsprüfung führt. Die tatsächliche Regel ist enger gefasst:
- Diagonal vs. Radial auf derselben Achse: verboten — dies ist die strukturelle Bauart, erkennbar am Vorhandensein oder Fehlen eines „R" in der Reifengrößenbezeichnung. Ein 205/55R16 ist radial; ein 205/55-16 (ohne R) ist diagonal (heute äußerst selten bei Pkw).
- Verschiedene Marken auf derselben Achse: erlaubt im Vereinigten Königreich und allen großen EU-Märkten. Von Reifenherstellern nicht empfohlen (Fahrverhalten-Asymmetrie), aber kein Durchfallgrund.
- Verschiedene Profilmuster auf derselben Achse: erlaubt — das Mischen eines Winter- und Sommerreifenprofils auf derselben Achse ist im Vereinigten Königreich erlaubt, jedoch gefährlich und ausdrücklich abzuraten.
- Verschiedene Gummimischungen auf derselben Achse (z. B. Sommer + Ganzjahres): erlaubt bei der Verkehrssicherheitsprüfung. Der Prüfer untersucht die Mischungschemie nicht.
- Niedrigerer Geschwindigkeitsindex hinten als vorne: eine Grauzone — von den Leitlinien der meisten Reifenhersteller untersagt, aber nicht immer ein Durchfallgrund. Wenden Sie sich an Ihre Prüfstelle.
TPMS und Verkehrssicherheitsprüfungen
Seit 2014 müssen alle in der EU verkauften Neuwagen mit TPMS ausgestattet sein. Seit 2012 in den USA (FMVSS 138). Seit 2015 im Vereinigten Königreich (im Rahmen der EU-Übernahme). Verkehrssicherheitsprüfungen werten eine TPMS-Warnleuchte zunehmend als Mangel:
- Britische MOT (ab 2023): Eine TPMS-Warnleuchte gilt als „schwerer Mangel" — das ist ein Durchfallen, nicht bloß ein Hinweis. Mit leuchtender Leuchte kann dem Fahrzeug keine MOT-Bescheinigung ausgestellt werden.
- EU-Mitgliedstaaten: Die Handhabung variiert. Die meisten stufen einen TPMS-Fehler als „schweren Mangel" gemäß EU-Richtlinie 2014/45/EU über die Verkehrssicherheitsprüfung ein. Führen Sie das Fahrzeug mit allen Reifen auf Solldruck vor — die meisten TPMS-Systeme stellen sich innerhalb weniger Fahrminuten zurück.
Bleibt die TPMS-Leuchte nach dem Befüllen auf den korrekten Druck und einigen Kilometern Fahrt an, kann ein Sensor defekt oder die Batterie erschöpft sein. Sensoren halten in der Regel 5–10 Jahre. Vollständige TPMS-Hinweise finden Sie in unserem TPMS-Ratgeber.
Häufigste reifenbedingte Durchfallgründe
| Durchfallgrund | Häufigkeit | So beugen Sie vor |
|---|---|---|
| Profil unter 1.6 mm | Häufigster reifenbedingter Durchfallgrund | Monatlich mit Profiltiefenmesser prüfen. Bei unter 3 mm ersetzen — 1.6 mm ist die gesetzliche Grenze, keine Sicherheitsempfehlung. |
| Seitenwandbeule oder freiliegende Karkasse | Häufig — oft durch Schlaglochstoß verursacht | Seitenwände monatlich prüfen. Nach jedem deutlichen Schlagloch- oder Bordsteinkontakt sofort Seitenwand und Innenliner prüfen. Eine Beule kann nicht repariert werden — Reifen ersetzen. |
| Leuchtende TPMS-Warnleuchte | Zunehmend häufig, da TPMS verpflichtend wird | Reifendruck vor der Vorführung prüfen. Auf Sollwert befüllen und einige km fahren, damit sich das TPMS neu kalibriert. Bleibt die Leuchte an, auf einen defekten Sensor prüfen. |
| Geschwindigkeitsindex unter Fahrzeugvorgabe | Seltener, aber zunehmend durch saisonalen Reifenwechsel | Vergewissern Sie sich beim Kauf von Winter- oder Saisonreifen, dass der Geschwindigkeitsindex mindestens dem typgenehmigten Mindestwert Ihres Fahrzeugs entspricht. Prüfen Sie den Türaufkleber oder das Handbuch. |
| Nachgeschnittener Reifen ohne RG-Kennzeichnung | Bei Pkw selten | Pkw-Reifen niemals nachschneiden, sofern sie nicht ausdrücklich mit RG gekennzeichnet sind. Kein Nutzen für den Pkw-Einsatz. |
Reifen-Checkliste vor der Prüfung
| Maßnahme | Benötigtes Werkzeug | Bestehensschwelle |
|---|---|---|
| Profiltiefe an allen vier Reifen prüfen | Profiltiefenmesser oder 20-Pence-Münze (UK) | Bei unter 3 mm ersetzen — 1.6 mm ist die gesetzliche Grenze, kein sicherer Mindestwert |
| Alle Seitenwände auf Beulen, Schnitte oder freiliegende Karkasse prüfen | Sichtkontrolle bei gutem Licht | Jede Beule oder freiliegende Karkasse = vor der Vorführung sofort ersetzen |
| Alle Reifen auf OEM-Vorgabe befüllen | Kalibrierter Reifendruckmesser | Kaltdruckvorgabe vom Türaufkleber oder aus dem Handbuch verwenden |
| Prüfen, dass die TPMS-Warnleuchte aus ist | Kontrolle am Armaturenbrett | Falls an, auf korrekten Druck befüllen, 5 km fahren, erneut prüfen. Anhaltende Warnung = zu behebender Sensorfehler |
| Geschwindigkeits- und Lastindex aller vier Reifen prüfen, dass sie OEM erreichen oder übertreffen | Service-Beschreibung auf der Reifenseitenwand ablesen | Geschwindigkeitssymbol und Lastindex müssen mindestens der Türaufkleber-Vorgabe des Fahrzeugs entsprechen |
| Prüfen, dass alle vier Reifen radial sind (nicht diagonal) | Seitenwandkennzeichnung — radial zeigt „R" in der Größenangabe (z. B. 205/55R16) | Diagonalreifen haben kein „R" — sie zeigen „B" (Gürtel-Diagonal) oder keinen Buchstaben |
Kann ein Reifen für das Bestehen repariert werden?
Reparaturen von Durchstichen sind erlaubt und sicher, wenn sie korrekt nach BSAU 159g (UK) oder ETRTO-Normen ausgeführt werden. Ein fachgerecht reparierter Reifen mit einem inneren Pilz-Patch im Laufflächenbereich kann eine Verkehrssicherheitsprüfung bestehen. Jedoch:
- Seitenwandreparaturen sind nicht zulässig — ein Seitenwand-Durchstich erfordert den Reifenwechsel.
- Pfropfen allein (ohne inneren Patch) gelten nicht als dauerhafte Reparatur und sollten durch eine ordnungsgemäße Pilz-Patch-Reparatur oder einen Reifenwechsel ersetzt werden.
- Runflat-Reifen, die im Runflat-Modus (ohne Druck über eine beliebige Strecke) gefahren wurden, müssen geprüft und in den meisten Fällen ersetzt werden — innere Schäden sind äußerlich nicht sichtbar.
Den vollständigen Leitfaden zur Reifenpannenreparatur finden Sie in unserem Ratgeber zur Reifenpannenreparatur.
Saison-Check
Längere Sommerfahrt geplant?
Nutze Budget- und Betriebskosten-Tools vor der Reise, besonders bei abgefahrenen Reifen oder geänderter Größe.
Was geändert wurde
- Formeln, Quellenlinks, Sitemap-Aufnahme und lokalisierte Seitenschale geprüft.